Im Januar 2010 startet die Hochschule Niederrhein (HN) ihre neue Webseite, die derzeit neben einer optischen Überarbeitung auch technisch auf den neuesten Stand gebracht wird. Einfache Bedienbarkeit, effiziente SEO (Search Engine Optimization) für bessere Suchergebnisse sowie eine auf TYPO3 basierende Technik stehen auf der Agenda. Für die Gesamtumsetzung zeichnen mit NEUSTA und Interwall aus Bremen zwei IT-Unternehmen der NEUSTA-Gruppe verantwortlich, die für dieses Projekt intensiv zusammenarbeiten. Damit profitiert die nordrhein-westfälische Hochschule von den übergreifenden Leistungen der IT-Gruppe. Angehende, eingeschriebene und ehemalige Studenten sowie alle Interessierte finden somit zu Beginn des nächsten Jahres einen zeitgemäßen Webauftritt der zweitgrößten Fachhochschule in Nordrhein-Westfalen.
Rund 10.400 Studenten nutzen die 60 Studiengänge der am 1. August 1971 gegründeten Einrichtung. In Krefeld und in Mönchengladbach finden sich neun Fachbereiche aus unterschiedlichen Gebieten wie etwa Chemie, Design, Maschinenbau und Textiltechnik. Da immer mehr Menschen vor allem das Internet als Informationsquelle nutzen, wurde nun die Überarbeitung der Webseite gestartet. Ende 2009 begannen NEUSTA und Interwall mit der Gesamtumsetzung. „Nachdem wir vor wenigen Wochen zur NEUSTA-Gruppe stießen, war dieses Projekt der erste gemeinsame Schritt. Als marketing- und designerfahrene Agentur setzten wir ein Maximum für das vom Auftraggeber gewünschte Design um, ebenso übernahmen wir die gesamte Umsetzung auf TYPO3 und die Suchmaschinenoptimierung. Für die technische Konzeption der Infrastruktur und die Umsetzung steht aktuell die NEUSTA GmbH bereit, die ein eigenes Rechenzentrum betreibt und über langjährige Erfahrungen in den Bereichen TYPO3, Hosting und IT-Infrastruktur verfügt“, erklärt Nils T. Kohle, geschäftsführender Gesellschafter der Interwall Agentur für digitale Medien und Kommunikation GmbH. Hauptziel ist es, eine hohe Verfügbarkeit des Webangebotes zu erreichen. So ergänzen sich die beiden in Bremen ansässigen Unternehmen, die dank des Zusammenschlusses in der NEUSTA-Gruppe über eine hohe Bandbreite an Skills, Flexibilität und kurze Kommunikationswege verfügen. So können, wie auch in diesem Fall, selbst interdisziplinäre Projekte aus einer Hand realisiert werden. Insgesamt neun jeweils inhabergeführte Firmen finden unter dem Dach des IT-Verbundes zusammen.




