
Jeder Einzelhändler verzeichnet einen signifikanten Teil an Ware, die keiner will. Zu diesem kritischen Erfolgsfaktor haben der Onlinehändler jungstil (OTTO Group) und Interwall nun ein Konzept entwickelt, mit dem sich die Zahl der Ladenhüter deutlich senken lässt.
Welche Jeans und welches Shirt werden in der kommenden Saison die Renner?
Darüber konnten Unternehmen bislang nur orakeln und hoffen, mit Trendvermutungen den Nerv ihrer Kundschaft zu treffen, was im Durchschnitt nur bei 15 Prozent der Waren gelingt. Um die Shop-Loser in Zukunft zu vermeiden, setzt die Otto-Tochter Jungstil auf ein nutzergeneriertes Sortiment. Der Online-Modeshop hat mit Stilscout ein Konzept gestartet, bei dem den Shopbesuchern eine Vorauswahl von Styles präsentiert wird, über deren Beschaffung die Einkaufsabteilung noch gar nicht entschieden hat.
Konzeption und anschließende Realisierung erfolgten durch Interwall. Mehr Informationen direkt bei André Schütte oder im folgenden PDF.